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Unsere Vereine

Sport – Kultur und Pferdestärken

DAS MACHEN WIR

AKTIVE VEREINE

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Kulturelle und sportliche Freizeigestaltung. Die Auflistung der Vereine erfolgt in alphabetischer Reihenfolge.

MUSIKALISCH

Chor Divertimento

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2016-Deutsches Chorfest Stuttgart | Foto Frank Becher

Der Chor Divertimento ist eine 30-köpfige Sänger-Formation, musikalisch hauptsächlich an moderne Stilrichtung orientiert (Vocal-Pop, Jazz, Rock und Gospel), mit passender Bühnenpräsentation und eigenen Choreographien. Er wurde im Jahr 2002 gegründet und ist Mitglied im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V..
Die regelmäßigen Chorproben finden in der „Henry-Hütte“ in Bettgenhausen statt.

  • 2006 | 1. Preisträger (Pop-Jazz-Gospel-Leistungschor) beim 1. Leistungssingen „Let´s Sing“ des Chorverbandes Rheinland-Pfalz für Pop- und Jazzchöre
  • 2008 | 1. Preisträger des 1. Internationalen Chorwettbewerbs beim Chorfest des Deutschen Chorverbandes in Bremen in der Kategorie „Jazz/Pop“ Gruppe B
  • 2009 | Beim Sing & Swing Festival des Chorverbandes NRW in Köln wurde dem Chor der Titel „Konzertchor“ verliehen
  • 2010 | Im Mai nahm Divertimento „mit sehr gutem Erfolg“ am Deutschen Chorwettbewerb in Dortmund teil
  • 2011 | „Meisterchor“ im Chorverband NRW
  • 2012 | Im Juni nahm Divertimento „mit sehr gutem Erfolg“ beim Deutschen Chorfest in Frankfurt teil
  • 2013 | 1. Preis beim Landeschorwettbewerb in Plaidt
  • 2014 | Auszeichnung „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“ beim Deutschen Chorwettbewerb in Weimar
  • 2016 | Goldmedaille beim Leistungssingen „Let´s sing“ des Chorverbandes Rheinland-Pfalz in Wisse

KULTUR MIT GESCHICHTE

DAS ROTE HAUS e.v.

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Historische Aufnahme 920 | Peter Ramseger, Martha Ramseger, Emilie Marenbach geb. Ramseger, Ema Boschen geb. Ramseger

Das Backsteingebäude war bis 1977 als Gasthof und Pension Ramseger in Betrieb. Mit dem Ende des Personenverkehrs im Wiedtal konnte auch die Gastronomie nicht weiter bestehen. Im Jahre 1981 haben Kulturbegeisterte das Gebäude gekauft. Heute ist es als „Das Rote Haus“ weit über den Westerwald hinaus bekannt.

In Eigenleistung wurde es von den neuen Eigentümern detailgetreu restauriert. Die Verzierungen und Wandmalereien im Gaststättenraum wurden penibel und liebevoll freigelegt und rekonstruiert.

Der Verein arbeitet ehrenamtlich und finanziert sich über Mitgliedsbeiträge und Einnahmen von Veranstaltungen. So spielen die Künstler „für die Tür“: Nur die Eintrittsgelder stehen ihnen zu Verfügung, Feste Gagen gibt es nicht. Doch die Künstler schätzen die Atmosphäre und die Nähe zum Publikum. Sie nutzen ihre Auftritte im Roten Haus zum Beispiel als Vorpremiere bevor sie auf große Tour gehen. Künstler wie Ulrich Roski, Heinrich Pachl, Jürgen Becker, Gabi Köster, Norbert Alich, Gernot Voltz u.v.a. haben im Roten Haus schon auf der Bühne gestanden.

Eingebunden ist der Verein in das Kulturnetzwerk der Raiffeisenregion. So entstehen immer wieder Kooperationen mit anderen regionalen Kulturinitiativen, wie z.B. Bartelsbühne Flammersfeld oder Kulturbahnhof Puderbach.

Das Gebäude ist außerdem Wohnhaus einer Haus- und Lebensgemeinschaft, die eng mit dem Kulturverein verbunden ist.

PFERDESTÄRKEN IM WESTERWALD

Motorradfreunde Seelbach e.v.

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2008 | 25 Jahre MFS | Foto: Wilfried Klein

Der Motorradverein -gegründet 1983- unternimmt während der Bikersaison gemeinsame Touren und organisiert das jährlich stattfindende großen Treffen auf der Äppelswiss. Seine Mitglieder engagieren sich freiwillig im Dorf. So leisteten sie u.a. tatkräftige Unterstützung beim Neubau der Henry-Hütte nach dem verheerenden Brand im Jahr 2000 und bei der Errichtung des neuen Kinderspielplatzes 2007.

Mit einer eigenen Fußballmannschaft nehmen die Motorradfreunde auch an der Sportwoche des Wiedbachtaler Hobbyclubs teil. Der Verein hat sich zu einer festen Institution in der Ortsgemeinde entwickelt.

 

„An einem kalten Tag im Februar 1983, bei wärmenden Getränken und der Sehnsucht nach schönem Wetter zum Motorradfahren, saßen drei Pioniere des jetzigen Motorradclubs zusammen und hatten die Idee einen Motorradverein zu gründen. Sie machten sich nun daran einige Gleichgesinnte in Seelbach zu suchen. Dieses Unternehmen war nicht schwer zu bewältigen, da es im Dorf damals fast mehr Motorräder wie Kühe gab. Autos hatten die wenigsten.

Nach langen Debatten wurde am 23. April 1983 beschlossen den Verein „Motorradfreunde Seelbach“ zu gründen, mit Präsident, Vizepräsident, Kassenwart und seinem Stellvertreter.  Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Zweck des Vereins die Geselligkeit und die Hilfe untereinander und zu anderen Motorradfahrern sein sollte, Motorradtreffen-Besuche andere Vereine und Clubs, sowie die Image-Pflege des eigenen Vereins.

Genau acht Wochen später, am 23. Juni 1983, wurden die Motorradfreunde Seelbach weltbekannt, als der Präsident mit seinem Vize das Vereinskürzel „MFS“ auf einem Stein am Nordkap verewigte.

Das erste Motorradtreffen fand Ende April 1984 auf der neu angepachteten Äppelswiss statt. Zahlreiche Solo- und Gespannfahrer aus Berlin, Hamburg, Köln und Viersen gaben sich ein Stelldichein im Wiedbachtal. Für Kurzweil sorgten die von den MF-Seelbach organisierten Wettkämpfe in Traktorreifenrollen, Kolbenweitstoßen und Schubkarrenrennen. Ein Gemeinschaftszelt mit Bierausschank und ein Grill sorgten für das leibliche Wohl.

Mit Pokalen geehrt wurden die Besten aus den Wettkämpfen, der größte Besucher-Club (MRC 41 Viersen), der älteste Teilnehmer (71 Jahre) und der Besitzer des ältesten Motorrades (Baujahr 1952).
Großen Zulauf erhielten die Motorradfreunde auch von den Mitbürgern aus Seelbach und Bettgenhausen, die sich auf die Einladung hin rege am Geschehen beteiligten.“

FUßBALL IN SEELBACH

Wiedbachtaler Hobby-club e.V.

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Aufnahme Henry-Huette mit Fussballplatz

Der Wiedbachtaler Hobbyclub e.V. wurde 1973 als FHC Bettgenhausen/Seelbach gegründet. 1985 wurde er jedoch auf den Namen „Wiedbachtaler Hobbyclub Bettgenhausen/Seelbach e.V.“ umgetauft.

Als Fußballfeld diente eine Wiese auf dem Flurstück „Kaifhecke“, bis ein Jahr später das neue Sportgelände in Bettgenhausen fertiggestellt wurde. Mit dem Vereinsheim „Henry-Hütte“ wurde die Sportanlage 1990 komplett.

Durch einen Brand im Jahre 2000 wurde die Hütte völlig zerstört. Mit Unterstützung zahlreicher Spenden und freiwilliger Helfer wurde sie kurz darauf neu errichtet. Die „Henry-Hütte“ dient heute als Sportlerheim, Versammlungs- und Veranstaltungsort. Die Alte Herren Mannschaft des WHC existiert schon seit den Anfängen. Die Jugendmannschaft dagegen erst seit 1999; die Fußballer im Alter zwischen 9 und 15 Jahren spielen seit 2008 in einer eigenen Kategorie.

Eine weitere Aktivität des Vereins ist das Skatspiel an jedem zweiten Dienstag im Monat.

Dem WHC gehört eine besonders erfolgreiche Schießsportabteilung an, die im Jahre 2006 gegründet wurde und schon zahlreiche Preise mit nach Hause genommen hat.
Höhepunkt des Vereinslebens ist die Sportwoche, die jährlich am ersten Augustwochenende auf der Sportanlage des WHC stattfindet: Ein herzliches Fest mit Fußballbegegnungen verschiedener Ortschaften und mit sehr großer Beteiligung der Dorfgemeinde.

Bildquellen

2016-Deutsches Chorfest Stuttgart | Foto Frank Becher
1920 | Peter Ramseger, Martha Ramseger, Emilie Marenbach geb. Ramseger, Ema Boschen geb. Ramseger | Archiv: Rotes Haus
2008 | 25 Jahre MFS | Foto: Wilfried Klein
Henry-Hütte |Foto: Wilfried Klein

Luftaufnahme Seelbach

SEELBACH | WIED

Das Leben in unserer Gemeinde ist vielfältig und wir können auf eine lange Ortsgeschichte zurückblicken. Alle Informationen zu Seelbach finden Sie auf den folgenden Seiten.

Luftaufnahme Seelbach

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Gruene Wiese Ortsansicht Seelbach

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Gruene Wiese Ortsansicht Seelbach

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Seelbach liegt im Herzen des Westerwalds. Der Wald spielte in der Geschichte der Region schon immer eine wichtige Rolle. Die folgenden Seiten erzählen die Geschichte unseres Waldes.

Bahnhof Seelbach Flammersfeld mit einfahrendem Zug

BAHNHOF FLAMMERSFELD | SEELBACH

Der Bahnhof Flammersfeld | Seelbach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Über viele Jahrzehnte war dieser Dreh- und Angelpunkt in der Region und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.