Eisenbahngeschichte in Seelbach | 1918-1933

Weimarer Republik
Versailler Vertrag | Wirtschaftliche Erholung | Weltwirtschaftskrise

 

1920er | Bahnhof Flammersfeld mit Haus Roseneck, später zu Kinderheim Westerhoff umgebaut (links) Repro: Wilfried Klein

1920er | Bahnhof Flammersfeld mit Haus Roseneck,
später zu Kindererholungsheim Westerhoff umgebaut (links)
Repro: Wilfried Klein

02. März 1923

Besatzungszeit der Franzosen.

Freigegeben war der Zugbetrieb vom Rhein bis nach Seifen, jedoch nicht zwischen Flammersfeld und Altenkirchen. Seifen war damals Kopfbahnhof.

 

16. November 1924

Wiederaufnahme des Bahnbetriebes von Flammersfeld nach Altenkirchen.

 

1929

Jahresumschlag am Bahnhof Seifen:
Empfangen: 32.187 Tonnen
Versendet: 200.004 Tonnen

Die Nebenbahnen im Westerwald waren die wirtschaftlichsten im ganzen Reich.

 

1930

Schließung der Grube Luise. Die Meterspurbahn nach Seifen wurde unrentabel und eingestellt. Lastkraftwagen übernahmen nun den Transport.

 

Gleisplan aus dem Jahr 1928 nach Einführung der Linie nach Linz Unterwesterwaldbahn | Eisenbahndirektion Frankfurt (Main) | Betriebsamt 2 Neuwied  Nebenbahn Engers – Siershahn – Altenkirchen – Linz (Rhein) – Flammersfeld Archiv: Wilfried Klein

Gleisplan aus dem Jahr 1928 nach Einführung der Linie nach Linz
Unterwesterwaldbahn | Eisenbahndirektion Frankfurt (Main) | Betriebsamt 2 Neuwied
Nebenbahn Engers – Siershahn – Altenkirchen – Linz (Rhein) – Flammersfeld
Archiv: Wilfried Klein

 

Quellenverzeichnisse

KLEIN, Wilfried: Privatarchiv

CINE PLUS LEIPZIG; BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG: Deutsche Geschichten |
URL: http://www.deutschegeschichten.de/indexplus.asp | Abgerufen: 05. März 2015