Ehemalig

Frühere Gründungen aus der Ortsgemeinde.

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Gemischter Chor Seelbach-Bettgenhausen

Auskünfte von Irmhild Klein

Festumzug des ehemaligen Männerchors Wiedklang Repro: Wilfried Klein

Festumzug des ehemaligen Männerchors Wiedklang
Repro: Wilfried Klein

Der MGV „Wiedklang“ wurde als Männerchor im Vereinslokal zum Gasthof Ramseger am 20. Oktober 1951 gegründet. Mangels aktiver Sänger entschied man sich im Jahre 1978 zukünftig Sängerinnen in den Chor aufzunehmen. So entstand der Gemischte Chor „Wiedklang Seelbach-Bettgenhausen“.

Bei der Gründungsversammlung waren 42 Personen anwesend. Die Anzahl der Mitglieder vergrößerte sich in den darauffolgenden Jahren bis auf 50 Aktive und zirka 150 Passive. Treffpunkt der wöchentlichen Proben war anfangs der Saal im Roten Haus und später der Saal in der Gastwirtschaft Hüvelsklause in Bettgenhausen.

1979 | Gemischter Chor Seelbach-Bettgenhausen Archiv: Erika Schäck

1979 | Gemischter Chor Seelbach-Bettgenhausen
Archiv: Erika Schäck

Im Jahre 1995 wurde ein Kinderchor gegründet, um Nachwuchs zu fördern. Es blieb allerdings bei einem Versuch, denn nach zwei Jahren löste sich der Chor wieder auf.

Als die Sänger im „Wiedklang“ immer weniger wurden und sich auch anderenorts schrumpfende Vereine zeigten, ging man im Jahre 1999 eine Singgemeinschaft mit dem gemischten Chor Reiferscheid ein. Die Proben fanden im Wechsel im Gasthof Schmuck, Reiferscheid und in der Bettgenhäuser Hüvelsklause statt.

1990 | Maisingen  Archiv: Erika Schäck

1990 | Maisingen
Archiv: Erika Schäck

Aufgrund mangelnder Sänger war die Auflösung des Gemischten Chores „Wiedklang Seelbach-Bettgenhausen“ nicht mehr aufzuhalten. Der Chor hatte 55 Jahren bestanden. Die letzte Jahreshauptversammlung, mit einer Anwesenheit von neun Mitgliedern, fand am 23. September 2006 statt.

Mit unzähligen Darbietungen auf Sängerfesten, Geburtstags-, Weihnachts- und Seniorenfeiern und dem Organisieren von Familienabenden, Grillfesten und Wanderungen, war der Chor über ein halbes Jahrhundert eine große Bereicherung für das gesellschaftliche Leben in der Gemeinde gewesen.

 

 



Angelverein

Auskünfte von Horst Klein

Angelverein in Seelbach Archiv: Horst Klein

Angelverein in Seelbach
Archiv: Horst Klein

Von seiner Gründung als Interessengemeinschaft im Jahre 1981 an, war der Angelverein an dem Brandweiher in Seelbach beheimatet. Er bestand aus 12 Vereinsmitgliedern, die ihre Kenntnisse durch Ablegen der Sportfischerprüfung bewiesen hatten und stets bemüht waren ein breites Spektrum an heimischen Arten zur Befischung anzubieten: Rotaugen, Schleien, Spiegelkarpfen, Aale, und Regenbogenforellen.

Guter Fang Archiv: Horst Klein

Guter Fang
Archiv: Horst Klein

Nach mehreren Versuchen (der Fischreiher bedankte sich immer persönlich) wurde beschlossen nicht mehr kleine, sondern fangfertige Fische in den Brandweiher einzusetzen. Mit Erfolg.

Die Hege und Pflege der Gewässer und deren Umgebung war fester Bestandteil der Vereinsarbeit.

Nach 33 Jahren wurde die Interessengemeinschaft im 2014 aufgelöst.

 

 

 



Schützenverein

Ehemaliger Schützenverein Repro: Wilfried Klein

Ehemaliger Schützenverein Seelbach am Schießstand
„Auf dem Sieben Morgen“ – September 1933
Repro: Wilfried Klein

Nach intensiven Recherchen in der Ortsgemeinde und im Kreisarchiv Altenkirchen sind bis heute keine Informationen über das Gründungs- und Auflösungsdatum des ehemaligen Schützenvereins in Seelbach zu finden.

Lediglich die Namen derer auf dem Bild zu sehenden Mitglieder konnten in Erfahrung gebracht werden.

 

 

 

  1. Erich Westerhoff ?
  2. Karl Noll
  3. Willi Strickhausen

    Bild mit Personenerkennung Recherche: Yvette Schäck und Ulrich Sohnius

    Bild mit Personenerkennung
    Recherche: Yvette Schäck und Ulrich Sohnius

  4. Willi Klein (Gierens)
  5. Julius Löhr
  6. Ewald Klein
  7. Heinrich Sohnius
  8. Otto Scharfenstein
  9. Robert Klein (Horst Kleins Vater)
  10. Fritz Klein
  11. Walter Maurer
  12. Julius Sanner
  13. Peter Ramseger
  14. Julius Sohnius
  15. Paul Schuh
  16. Walter Schuh
  17. Hermann Hähner (Angestellter von August Sohnius)
  18. Erich Klein