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Wappen Gemeinde Seelbach

EISENBAHNGESCHICHTE

Grafikelement Unterstrich

Der Sonderzug Heinrich

Sonderzug Heinrich im Bahnhof Flammersfeld
Ein Beitrag von Yvette Schäck.

Bildquelle: Seelbach_Bahnhofstr_Archiv_WK-Repro Burkhard Schäck

DER SONDERZUG HEINRICH

MOBILES HAUPQUARTIER
FÜR MITGLIEDER DER REICHSREGIERUNG

Icon Ähre
Mai 1940 | Bahnhofsviertel mit Kommandozug "Heinrich". Archiv: Supenkämper

Bildquelle: Mai 1940 | Bahnhofsgelände in Seelbach mit Kommandozug „Heinrich“
Archiv: Supenkämper | Repro: Burkhard Schäck

Mai 1940 | Bahnhofsviertel mit Kommandozug "Heinrich". Archiv: Supenkämper

Bildquelle: Mai 1940 | Bahnhofsgelände in Seelbach mit Kommandozug „Heinrich“
Archiv: Supenkämper | Repro: Burkhard Schäck

Sonderzüge wurden während der Wilhelminischen Zeit (1871-1918) und der Weimarer Republik (1918-1933) nur zu besonderen Anlässen zusammengestellt. Das änderte sich in der zweiten Hälfte der dreißiger Jahre. Für einzelne Regierungsmitglieder waren solche Züge ständig vorzuhalten. Der Betrieb der Sonderzüge erforderte einen wesentlich höheren Aufwand als dies bei gewöhnlichen Reisezügen der Fall war.

Vor Beginn des zweiten Weltkrieges gab es noch keine ortsfesten Führerhauptquartiere. Hitler besuchte die Kriegsgebiete in Polen mit seinem Sonderzug „Amerika“, welcher als Führerhauptquartier diente.

Erst im Februar 1940 begann der Bau des ersten festen Hauptquartiers „Felsennest“ in Rodert bei Bad Münstereifel. Dieses wurde zu Beginn des Westfeldzuges im Mai 1940 fertiggestellt.

Die Sonderzüge wechselten sehr oft ihren Standort und blieben daher nur kurze Zeit auf den Bahnhöfen abgestellt. Sie waren für die oberste Staatsführung, für militärische Befehlshaber und für Mitglieder der Reichsregierung reserviert.

DER HEINRICH

ZUSAMMENSTELLUNG DER WAGEN

Im Jahre 1938 wurde der Sonderzug „Heinrich“ aufgestellt. Bis 1943 war „Heinrich“ der Deckname für den Sonderzug der Reichsführung SS unter Heinrich Himmler (*7. Oktober 1900; †23. Mai 1945). Gleichzeitig wurde der Zug bis Mitte 1941 auch vom Auswärtigen Amt unter Joachim von Ribbentrop
(*30. April 1893; †16. Oktober 1946) genutzt.

Mai-Juni 1940 | Teilaufnahme des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld während des Frankreichfeldzuges Archiv: Sohnius Repro: Wilfried Klein Identifizierung: Joachim Deppmeyer, Eisenbahnhistoriker

Bildquelle: Mai-Juni 1940 | Teilaufnahme des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld während des Frankreichfeldzuges
Archiv: Sohnius | Repro: Wilfried Klein
Identifizierung: Joachim Deppmeyer, Eisenbahnhistoriker

Der Kommandozug „Heinrich“ bestand aus insgesamt neun Wagen: Mehrere Schlafwagen (ein- und zweibettig, mit teilweise abdeckbaren und klappbaren Eckwaschbecken), zwei als Büro umfunktionierte Speisewagen, einem Nachrichtenwagen und zwei Flakwagen je am Anfang und am Ende des Zuges. Außerdem waren Salons, Begleiterräume, Kofferräume und eine Toilette am Ende des Zuges, sowie eine im mittleren Teil, welche eine Badewanne besaß, vorhanden.

Der Salonwagen 4ü-39 mit Wagennummer 10 213 [P] Bln wurde bei Kriegsende in der US-amerikanischen Besat­zungszone aufgefunden und daraufhin von der US Army beschlagnahmt. Am 21. Dezember 1951 erfolgte die Rückgabe an die Deutsche Bundesbahn. (Ausführliche Beschreibung sowie Werkfotos unter „Salonwagen der Deutschen Reichsbahn: Sal 4ü-39 und Sal 4ü-39 – Inneneinrichtung„).

Die komplette Zusammensetzung des Flakzuges konnte bisher nicht festgestellt werden. Die Unterlagen (Kriegsstärkennachweise, wie z.B. Gesamt-, Gefechts- und Verpflegungsstärke sowie Waffen) sind derzeit im Bundesarchiv nicht auffindbar. [1]

ZUSTÄNDE AUF DEM KOMMANDOZUG

Mannschaft auf dem Sonderzug "Heinrich" Quelle: Hans-Josef Hansen, Privatarchiv

Bildquelle: Mannschaft auf dem Sonderzug „Heinrich“
Quelle: Hans-Josef Hansen, Privatarchiv
Skizze: Alexandra Lüß

ZUSTÄNDE AUF DEM KOMMANDOZUG

Mannschaft auf dem Sonderzug "Heinrich" Quelle: Hans-Josef Hansen, Privatarchiv

Bildquelle: Mannschaft auf dem Sonderzug „Heinrich“
Quelle: Hans-Josef Hansen, Privatarchiv
Skizze: Alexandra Lüß

Mit Beginn des Westfeldzuges im Mai 1940 traten die ersten Schwierigkeiten für den Sonderzug „Heinrich“ auf. Da der Zug sich räumlich vom Führerhauptquartier Felsennest getrennt befand, wurde aufgrund der eigenen Sicherheit die Anzahl der Offiziere, der Mannschaft und des Personals stetig aufgestockt. Zeitweise verrichteten weit über 600 Leute für den Zug ihren Dienst.

Das Wohnen und Arbeiten während der heißen Tage wurde besonders unangenehm, die Hitze in den Wagen war bei Außentemperaturen von fast 30°C schier unerträglich. Der Reichsaußenminister von Ribbentrop hatte als Einziger eine Bademöglichkeit; die übrige Mannschaft, die sich nicht im Dienst befand, flüchtete ins Freie. Die Männer erkundigten sich bei den Seelbacher Dorfkindern, wo die besten Badestellen an der nahgelegenen Wied waren, woraufhin diese die Soldaten zur Geisaue führten und mit ihnen schwimmen gingen.

1940-1941 | Der Keller vom Sägewerkbesitzer Ferdinand Sohnius diente als Kühlraum für Lebensmittel des Ministerzuges „Heinrich“ während der Aufenthalt auf dem Bahnhof in Seelbach. Archiv: Sohnius Repro: Wilfried Klein

Bildquelle: 1940-1941 | Der Keller vom Sägewerkbesitzer Ferdinand Sohnius diente als Kühlraum für Lebensmittel des Ministerzuges „Heinrich“ während der Aufenthalt auf dem Bahnhof in Seelbach.
Archiv: Sohnius | Repro: Wilfried Klein

Dort wo es keine Flüsse gab, waren die hygienischen Umstände verheerend. Im einzigen Speisewagen aßen früh, mittags und abends etwa 120 Personen. Die Arbeiter der Reichsbahn verrichteten Schmutzarbeit, andere dagegen, wie Küchen- und Bedienungspersonal benötigten Sauberkeit. Ohne eine Bademöglichkeit, wurde der Zug stets zu einer Quelle von Infektionskrankheiten.

In einem privaten Haus, unweit des Sägewerks, gab es einen kühlen Keller. Die Zugbesatzung fragte in der Nachbarschaft, ob diese Räume von ihnen genutzt werden dürften. Der Hausbesitzer genehmigte dies und hatte somit den schönen Vorteil von den Speisen täglich etwas abzubekommen.

Die Stromversorgung war nicht vollständig gewährleistet. Wenn Sonderzüge ihre festen Abstellplätze und damit die Ortschaften mit Stromanbindung aus dem Ortsnetz verließen, waren sie auf die Herstellung eigenen elektrischen Stromes angewiesen, dazu wurde jedoch ein „Maschinenwagen“ mit Stromaggregaten benötigt. Solch einen Wagen bekam der „Heinrich“ allerdings erst Jahre später.

Da im Mai 1940 niemand mit einem langen Kriegsverlauf gerechnet hatte, war eine Wintersicherung des Zuges auch nicht vorgesehen.

 

MILITÄRISCHE STÄRKE DES SONDERZUGES

Mai-Juni 1940 | Hinterer Flakwagen des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld in Seelbach/Wied. Archiv: Sohnius Repro: Burkhard Schäck
Mai-Juni 1940 | Hinterer Flakwagen des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld in Seelbach/Wied. Archiv: Sohnius Repro: Burkhard Schäck

Bildquelle: Mai-Juni 1940 | Hinterer Flakwagen des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld in Seelbach/Wied.
Archiv: Sohnius Repro: Burkhard Schäck

Bildquelle: Mai-Juni 1940 | Hinterer Flakwagen des Sonderzuges „Heinrich“ auf dem Bahnhof Flammersfeld in Seelbach/Wied.
Archiv: Sohnius Repro: Burkhard Schäck

Die militärische Bezeichnung des Sonderzuges „Heinrich“ lautete „I. E.-Flakzug“: Erster Eisenbahn-Flakzug. Der II. Eisenbahn-Flakzug gehörte seinerzeit zum Befehlszug „Amerika“, Hitlers Sonderzug, abgestellt während Hitlers Aufenthalt im Führerhauptquartier Felsennest in Heusenstamm bei Frankfurt.

Beim „Heinrich“ befanden sich die Flakwagen am Anfang und am Ende des Zuges, welche mit jeweils zwei 2cm-Flak (Flug­abwehrkanonen)-Geschützen zur Fliegerabwehr (Tiefflieger) bewaffnet waren. Die Geschützbedienung war in der Mitte des Wagens untergebracht. Außerdem wurde der Zug gegen Luftangriffe mit stationären Flakgeschützen gesichert, welche in der näheren Umgebung platziert wurden, eines davon befand sich auf dem Sägewerkgelände.

Diese Züge dienten im Bewegungskrieg als rollende Hauptquartiere. Die häufigen Änderungen des Frontverlaufes und der stetige Vormarsch in neu eingenommenem Land ließen sich damit schneller, effektiver und offensiver gestalten. Dadurch kam es kaum zu dauerhaften Verschanzungen (Grabensysteme, Verteidigungsstellungen, Feldbefestigungen), wie sie sich im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges ereignet hatten.

AUFENTHALT AUF DEM BAHNHOF FLAMMERSFELD

Übersichtskarte der angeschlossenen Einrichtungen zum Führerhauptquartier „Felsennest“, Bad Münstereifel Quelle: Seidler und Zeigert, Herbig Verlag Bearbeitung: Yvette Schäck 1.	„Felsennest“ 2.	Oberbefehlshaber und Chef des Generalstabes des Heeres 3.	Teile OKH 4.	Teile OKH 5.	Reichsaußenminister, Chef der Reichskanzlei, Reichsführer SS 6.	Quartier Göring 7.	Operationszelle Luftwaffe 8.	Flugplatz

Übersichtskarte der angeschlossenen Einrichtungen zum Führerhauptquartier „Felsennest“, Bad Münstereifel
Quelle: Seidler und Zeigert, Herbig Verlag
Bearbeitung: Yvette Schäck
1. „Felsennest“
2. Oberbefehlshaber und Chef des Generalstabes des Heeres
3. Teile OKH
4. Teile OKH
5. Reichsaußenminister, Chef der Reichskanzlei, Reichsführer SS
6. Quartier Göring
7. Operationszelle Luftwaffe
8. Flugplatz

Oktober 1939 | Auszug aus dem Kriegstagebuch Führerhauptquartier: Erkundung vom Bahnhof Flammersfeld als möglicher Haltepunkt für den Ministerzug „Heinrich“. Quelle: Bundesarchiv (Militärarchiv), Freiburg Bearbeitung: Yvette Schäck

Bildquelle: Oktober 1939 | Auszug aus dem Kriegstagebuch Führerhauptquartier: Erkundung vom Bahnhof Flammersfeld als möglicher Haltepunkt für den Ministerzug „Heinrich“. Quelle: Bundesarchiv (Militärarchiv), Freiburg Bearbeitung: Yvette Schäck

Da für die ersten von Hitler befohlenen Angriffstermine -von Mitte November bis Mitte Dezember 1939- kein bezugsfertiges ortsfestes Hauptquartier zur Verfügung stand, wurde ein „rollendes Führerhauptquartier“ erwogen. Dazu benötigte man entsprechende Haltepunkt-Bahnhöfe. [1]

Als Adolf Hitler in das Hauptquartier Felsennest in Rodert einzog (vom 10. Mai bis zum 6. Juni 1940), begann der Einmarsch deutscher Truppen in die Niederlande, nach Belgien, Luxemburg und Nordfrankreich. Das Oberkommando des Heeres war nur wenige Kilometer vom Hauptquartier in einem Waldgebiet untergebracht. Außenminister Joachim von Ribbentrop, der Reichsführer SS Heinrich Himmler und der Chef der Reichskanzlei, Dr. Hans Heinrich Lammers hielten sich im sogenannten „Ministerzug Heinrich“ auf, der auf dem Bahnhof Flammersfeld in Seelbach abgestellt wurde, rund 60 km vom FHQ Felsennest entfernt.

Der Sonderzug „Asien“ des Oberbefehlshabers der Luftwaffe Hermann Göring stand unweit des Tunnels bei Trimbs (südöstlich von Mayen) an der Bahnstrecke Koblenz–Polch, etwa 45 Kilometer vom Felsennest entfernt.

Diese beiden Sonderzüge gehörten als angeschlossene Einrichtungen zum Hauptquartier.

Der Bahnhof Flammersfeld in Seelbach/Wied wurde nach einer Erkundungsfahrt als Haltepunkt für den Sonderzug „Heinrich“ am 12. Oktober 1939 festgelegt. Aus dem Eintrag des Kriegstagebuchs Führerhauptquartier vom 11. Mai 1940 ist zu lesen:

„Der I. E.-Flakzug verläßt mit dem Ministerzug Berlin und fährt über Siegburg nach Flammersfeld bei Altenkirchen und wird dort abgestellt.“

Der Sonderzug stand in Seelbach bis zum 08. Juni 1940. Eintrag im Kriegstagebuch:

„2.18 Uhr verläßt der I. E.-Flakzug mit dem Ministerzug Flammersfeld und fährt nach Gendron-Celles in Belgien. Wach- bezw. Feldwachdienst durch die Einheiten des Führerhauptquartiers.“

Quellenangaben und Haftungsausschluss

[1] HANSEN, Hans-Josef: Privatarchiv

HANSEN, Hans-Josef: Felsennest – Das vergessene Führerhauptquartier in der Eifel.
Bau, Nutzung, Zerstörung, 2. Auflage, Helios Verlag, 2008

DEPPMEYER, Joachim: Fachkundliche Identifizierung der einzelne Wagen des Sonderzuges „Heinrich“

Kriegstagebuch Führerhauptquartier
Bundesarchiv (Militärarchiv) Freiburg: RW 47/ v.6 (Primärquelle)
Auszüge vom Oktober 1939, Mai und Juni 1940

SEIDLER, Franz/ZEIGERT, Dieter: Die Führerhauptquartiere. Anlagen und Planungen im Zweiten Weltkrieg.
München: Herbig Verlag 2000, S. 65.

München: Herbig Verlag 2000, S. 65.

WIKIPEDIA: Führerhauptquartier Felsennest
URL:  https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrerhauptquartier_Felsennest | Abgerufen: 31. Oktober 2022

WIKIPEDIA: Bewegungskrieg | 
URL: http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungskrieg | Abgerufen: 31. Oktober 2022

Salonwagen der Deutschen Reichsbahn bis 1945: Die Sonderzüge im Überblick |
URL: http://www.drg-salonwagen.eu/rzuege/liste_sdz.html | Abgerufen: 13. Mai 2022

Salonwagen der Deutschen Reichsbahn bis 1945: Salonwagen Sal 4ü-39 |
URL: http://www.drg-salonwagen.eu/salonwagen/sal39.html | Abgerufen: 13.Mai 2022

Salonwagen der Deutschen Reichsbahn bis 1945: Sal 4ü-39 – Inneneinrichtung
URL: http://www.drg-salonwagen.eu/salonwagen/sal39_ausstattung.html | Abgerufen: 13.Mai 2022

 

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2014 Die Bahnhofstraße | Bild Wilfried Klein

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Foto: Günter Tscharn, Troisdorf

BAHNHOF FLAMMERSFELD | SEELBACH

Der Bahnhof Flammersfeld | Seelbach kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Über viele Jahrzehnte war dieser Dreh- und Angelpunkt in der Region und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

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